Hanne Malat & Frank van Groen

Hanne Malat, geboren am 05.05.1981 in Trier, lebt und arbeitet als freiberufliche Fotografin in Düsseldorf. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Fotografin 2003 studierte sie in Düsseldorf Kommunikationsdesign und machte 2010 ihren Abschluss. Vor und während des Studiums arbeitete sie als Assistentin bei verschiedenen Fotografen, 2007 gewann Sie den Nikon Photo Contest International.

Frank van Groen, geboren am 25.06.1970 in Remagen, lebt und arbeitet als Fotograf in Düsseldorf. Nach dem Abschluss eines Studiums der Rechtswissenschaften entschied er sich, zur Fotografie zu wechseln. Nach einigen Assistenzjahren bei diversen national und international arbeitenden Fotografen arbeitet er heute als freiberuflicher Fotograf für nationale und internationale Unternehmen, Agenturen und Magazine. Er ist Mitglied als BFF-Professional im Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.

Hanne Malat und Frank van Groen sind seit 2008 ein Paar. Ihre erste Norwegenreise machten die beiden im Jahr 2008. Seitdem hat es sie immer wieder nach Norwegen gezogen, in alle Regionen des Landes, zu allen Jahreszeiten.

Von sich und ihrer Liebe zu Norwegen sagen die beiden: „Die nordische Natur hat uns immer wieder tief in unserem Inneren berührt. Für uns bedarf es nicht unbedingt der besonderen Höhe, Tiefe, Größe oder eines sonstigen Superlativs, um einen Moment in der Natur zu erleben, der uns emotional anspricht und uns in nachhaltiger Erinnerung bleibt. Vor allen Dingen aber hat uns die Natur berührt, weil wir sie nicht nur betrachtet, sondern auch intensiv erlebt haben. Wir haben sehr viel Zeit draußen verbracht, ganz gleich welche Witterungsverhältnisse gerade herrschten. Wir sind sehr viel gewandert – durch Regen, Schnee und Sonne, am Tag und bei Nacht –, haben viel im Zelt übernachtet und uns auch bei niedrigen Temperaturen in den eiskalten Flüssen gewaschen.
Die Wahrnehmung der Natur bekommt eine ganz andere Dimension, wenn man sie mit all ihren Facetten erlebt, und hat dadurch natürlich auch einen immens inspirierenden Einfluss auf die fotografische Auseinandersetzung mit ihr.“